Mach aus einer Tabelle in einem Schritt Hunderte QR-Codes, jeden mit eigener Beschreibung. Nichts wird hochgeladen: Die Codes entstehen in deinem Browser.
Optionen
Beschreibung
Download
Logo in der Mitte
Nur für QR-Codes. Dein Logo bleibt auf deinem Gerät und wird nicht hochgeladen.
Die Fehlerkorrektur wird auf „Hoch“ gestellt, damit der Code lesbar bleibt. Scanne vor dem Drucken größerer Mengen einen Code zur Probe.
Link-Tracking (UTM)
Die Scans werden in Google Analytics (oder einem ähnlichen Tool) unter diesen Bezeichnungen angezeigt – ohne kostenpflichtigen Tracking-Dienst. Bereits vorhandene UTM-Parameter bleiben erhalten.
Drucken
Wähle im Druckdialog 100 % / „Tatsächliche Größe“ und schalte Kopf- und Fußzeilen aus. Drucke zuerst eine Testseite auf normales Papier und halte sie gegen einen Etikettenbogen.
Dein Code
Viele Codes aus einer CSV-Datei
Ein Code pro Zeile. Spalten: value (Inhalt des Codes), description (optionale Beschreibung), type (optionaler Typ: qr, code128, ean13, ean8, upc, code39, itf14, codabar). Trenne die Spalten durch Komma, Semikolon oder Tabulator – je nach Exportformat von Excel oder Google Tabellen.
CSV-Datei hierher ziehen oder Datei auswählen
… oder Zeilen hier einfügen
… oder eine nummerierte Serie erstellen
In drei Schritten von der Tabelle zum QR-Code
Liste vorbereiten. Eine Zeile pro Code. In Spalte A steht der Inhalt (ein Link, eine Artikelnummer, beliebiger Text), in Spalte B eine optionale Beschreibung, die unter den Code gedruckt wird. Eine Kopfzeile wie value,description ist optional.
Als CSV speichern und die Datei in den Generator oben ziehen – oder die Zeilen direkt aus Excel in das Textfeld einfügen.
Vorschau prüfen. Zeilen, die sich nicht in einen Code umwandeln lassen, werden rot markiert, und der Grund wird angezeigt. Danach lädst du alles als eine ZIP-Datei herunter oder druckst die Codes auf einen Etikettenbogen.
Wofür man viele QR-Codes auf einmal braucht
Produkt- und Regaletiketten, die zur Produktseite oder Anleitung führen.
Namensschilder und Tickets für Veranstaltungen, mit einem eigenen Code pro Gast.
Inventar- und Anlagenetiketten (siehe auch den Inventaretiketten-Generator, der die Codes für dich nummeriert).
Schilder für Räume, Tische oder Maschinen, die jeweils eine eigene Seite oder ein eigenes Formular öffnen.
Visitenkarten für das ganze Team: Die Seite Visitenkarten-QR-Code liest Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen aus einer CSV-Datei.
Sehen, welcher Code gescannt wurde
Aktiviere in den Optionen Link-Tracking (UTM) und setze das Häkchen bei „Beschreibung jedes Codes als utm_content verwenden“. Jeder Link bekommt dann einen eigenen Parameter, und in deiner Webanalyse siehst du genau, welches Etikett, Plakat oder welcher Tisch gescannt wurde – ganz ohne kostenpflichtigen Dienst für dynamische QR-Codes.
Bis zu 2.000 pro Datei, und die Anzahl der Dateien ist nicht begrenzt. Größere Listen teilst du auf mehrere Dateien auf.
Kann ich direkt eine .xlsx-Datei verwenden?
Speichere sie zuerst als CSV: in Excel über Datei → Speichern unter → CSV UTF-8, in Google Tabellen über Datei → Herunterladen → Kommagetrennte Werte (.csv). Dateien mit Komma oder Semikolon als Trennzeichen funktionieren ebenso wie ältere Excel-CSV-Dateien.
Wie werden die Dateien benannt?
Jede Datei wird in der Reihenfolge deiner Zeilen nummeriert und nach der Beschreibung benannt (oder nach dem Inhalt, wenn es keine Beschreibung gibt), zum Beispiel 001_Raum 101.png. Die ZIP-Datei enthält außerdem codes.csv mit dem Inhalt jeder Datei.
Kann eine Datei QR-Codes und Barcodes enthalten?
Ja. Füge eine Spalte type hinzu und trage in jede Zeile qr, code128, ean13, ean8, upc, code39, itf14 oder codabar ein. Zeilen ohne Typ verwenden den Typ aus den Optionen.