Vor der Hochzeit
- Save the Date: ein Code, der Datum und Ort in den Kalender des Gasts einträgt. Kalender-QR-Code
- Zu- und Absagen (RSVP): ein Link zu einem Google-Formular oder eurer Hochzeitswebsite, damit Antworten, Menüwünsche und Allergien an einem Ort landen. Link-QR-Code
- Anfahrt und Parken: ein Code, der den Veranstaltungsort in der Karten-App öffnet; für die genaue Parkplatzeinfahrt nimmst du Koordinaten. Standort-QR-Code
- Übernachtungstipps und Wunschliste: Links auf dem Einlegeblatt statt langer Texte. Link-QR-Code
Am Hochzeitstag
- Gemeinsames Fotoalbum auf jedem Tisch, mit einem Satz wie „Teilt eure Fotos mit uns!“. Link-QR-Code
- Gäste-WLAN in der Location zum Hochladen der Fotos. WLAN-QR-Code
- Programm: Zeiten der Trauung, Reden und Menü, verlinkt vom Willkommensschild. Link-QR-Code
- Tischkarten: die Platzkarte jedes Gasts mit seinem Namen unter dem Code, alle auf einmal aus der Gästeliste mit dem Generator für viele Codes.
- Musikwünsche an den DJ per SMS. SMS-QR-Code
Nach der Hochzeit
- Dankeskarten mit einem Code zur Fotogalerie oder zum Video. Link-QR-Code
- Kontaktdaten von Fotograf oder Brautpaar für die Gäste. Visitenkarten-QR-Code
So sehen die Codes auf Papier gut aus
- Lade den Code als SVG herunter und füge ihn in dein Einladungsdesign ein (Canva, Word, Illustrator). So bleibt er in jeder Größe scharf.
- Nimm für den Code einen dunklen Ton aus deiner Farbpalette und halte den Hintergrund hell.
- Lass einen weißen Rand um den Code frei; Verzierungen dürfen ihn nicht berühren.
- Bestell einen Probedruck und scanne ihn mit ein paar Handys, bevor du alle drucken lässt.
Mehr Inspiration: 50 Ideen für QR-Codes.