QR-Code-Generator, der nicht abläuft

Alle hier erstellten Codes sind statisch: Dein Link oder Text ist direkt im Code gespeichert. Er funktioniert so lange wie der Link oder Text selbst. Kein Konto, kein Abo und keine ablaufende Testphase.

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Beschreibung

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Logo in der Mitte

Nur für QR-Codes. Dein Logo bleibt auf deinem Gerät und wird nicht hochgeladen.

Die Fehlerkorrektur wird auf „Hoch“ gestellt, damit der Code lesbar bleibt. Scanne vor dem Drucken größerer Mengen einen Code zur Probe.

Link-Tracking (UTM)
Drucken

Wähle im Druckdialog 100 % / „Tatsächliche Größe“ und schalte Kopf- und Fußzeilen aus. Drucke zuerst eine Testseite auf normales Papier, lege sie auf einen Etikettenbogen und prüfe die Ausrichtung.

Dein Code

Was bedeutet „läuft nie ab“ hier?

Ein QR-Code ist ein Muster, das Text enthält. Die Handykamera liest den Text und erkennt, was damit getan werden kann: einen Link öffnen, eine Verbindung zu einem WLAN herstellen oder das Speichern eines Kontakts anbieten. Die Codes auf dieser Seite sind statisch: Der eingegebene Text wird direkt im Muster gespeichert, ohne Weiterleitung über einen Server. Beim Erstellen wird nichts aktiviert, also gibt es später auch nichts, was abgeschaltet werden könnte.

  • Kein Konto und keine Anmeldung. Inhalt eingeben, Code herunterladen, fertig.
  • Kein Abo und keine Testphase. Es gibt keinen Tarif, den du verlängern musst, und kein „14 Tage kostenlos“.
  • Kein Scan-Limit. Der Code funktioniert beim ersten Scan genauso wie beim millionsten.
  • Kein Wasserzeichen und kein aufgezwungenes Logo. Lade druckfertige PNG- oder SVG-Dateien herunter.

Warum funktionieren manche „kostenlosen“ QR-Codes irgendwann nicht mehr?

Viele QR-Code-Dienste erstellen standardmäßig dynamische Codes. Ein dynamischer Code enthält nicht deinen Link, sondern einen Kurzlink zum Server des Anbieters, der jeden Scan an deine Seite weiterleitet. Das ist praktisch: Du kannst das Ziel nach dem Drucken ändern und der Anbieter kann Scans zählen. Es funktioniert aber nur, solange der Anbieter weiterleitet. Wenn eine Testphase endet, ein Tarif gekündigt wird oder das Unternehmen schließt, zeigt der Kurzlink möglicherweise eine Zahlungsseite, Werbung oder eine Fehlermeldung. Dann funktionieren alle gedruckten Speisekarten, Flyer und Schilder womöglich gleichzeitig nicht mehr.

Diese Einschränkung steht oft nur im Kleingedruckten. Deshalb suchen Menschen Monate nach dem Druck nach „QR-Code funktioniert nicht mehr“. Der vollständige Vergleich steht unter statische und dynamische QR-Codes.

Was kann einen statischen Code trotzdem unbrauchbar machen?

Ein statischer Code selbst läuft nicht ab, aber das Ziel, auf das er verweist, kann sich ändern. Bevor du viele Exemplare druckst, solltest du Folgendes bedenken:

  • Die Webseite wird verschoben oder gelöscht. Der Code öffnet weiterhin die alte Adresse, die dann möglicherweise „Seite nicht gefunden“ anzeigt. Halte die Adresse aktiv oder richte eine Weiterleitung ein.
  • Die Domain läuft ab. Wenn du deine Domain nicht verlängerst, funktionieren die Links darauf nicht mehr – auch die in deinen Codes.
  • Eine Datei ist nicht mehr freigegeben. Links zu Cloud-Dokumenten funktionieren nicht mehr, wenn die Datei gelöscht, in ein anderes Konto verschoben oder auf privat gestellt wird.
  • WLAN-Daten ändern sich. Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname und Passwort. Bei einem neuen Passwort brauchst du daher einen neuen Code.
  • Kontaktdaten ändern sich. Eine Kontaktkarte enthält deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse so, wie sie beim Erstellen waren.
  • Beschädigung und Druckqualität. Ein zerkratzter, verblasster oder zu kleiner Code lässt sich schwer lesen. Siehe den Leitfaden zur QR-Code-Größe.

Flexibilität ohne Abo

Der wichtigste Grund, für dynamische Codes zu bezahlen, ist die Möglichkeit, das Ziel später zu ändern. Das kannst du selbst erledigen:

  1. Verwende eine eigene Adresse. Lass den Code auf etwas wie deinladen.de/speisekarte zeigen und nicht auf einen langen Link zu einer PDF-Datei oder einem Dokument in einer fremden Cloud.
  2. Ändere den Inhalt hinter der Adresse. Aktualisiere die Seite oder richte eine Weiterleitung zum aktuellen Speicherort ein. Bei den meisten Website-Baukästen und Domain-Hostern lässt sich eine Weiterleitung mit wenigen Klicks einrichten.
  3. Miss Besuche in deiner eigenen Analyse. Aktiviere in den Optionen „Link-Tracking (UTM)“. Jeder Code erhält eigene Tags. Damit kannst du in deiner Statistik erkennen, welches Plakat, Etikett oder welcher Tisch einen Besuch ausgelöst hat – ohne zwischengeschalteten Drittanbieter.

Eine kurze Adresse auf deiner eigenen Domain ergibt außerdem einen kleineren, weniger dichten Code, der leichter zu scannen ist.

So erkennst du, ob ein QR-Code statisch ist

  • Scanne ihn und lies die Adresse, die dein Handy vor dem Öffnen anzeigt. Ist es deine eigene Website oder genau der eingegebene Text, ist der Code statisch. Ist es ein Kurzlink auf der Domain eines QR-Anbieters, ist der Code dynamisch und vom Anbieter abhängig.
  • Teste ihn am Computer mit dem QR-Code-Leser: Lade einen Screenshot oder ein Bild hoch und sieh dir den Inhalt als Klartext an.
  • Achte auf ein Benutzerkonto. Wenn du dich bei einem Dienst anmelden musstest, damit deine Codes „aktiv“ bleiben, sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit dynamisch.

So erstellst du deinen Code

  1. Füge deinen Link oder Text in das Feld oben ein. Für WLAN, Kontaktkarten, E-Mail, SMS und mehr wählst du die passende Seite im Menü.
  2. Füge eine Beschreibung hinzu, wenn unter dem Code eine Textzeile stehen soll.
  3. Lade PNG (4× Auflösung für den Druck) oder SVG herunter und scanne ein gedrucktes Testexemplar, bevor du viele Exemplare druckst.

Du brauchst Hunderte auf einmal? Nutze den Generator für viele QR-Codes, der dieselben statischen Codes aus einer CSV-Datei erstellt. Möchtest du dir die Typen erst ansehen? Durchsuche die QR-Code-Beispiele.

Häufige Fragen

Laufen QR-Codes ab?

Ein QR-Code selbst läuft nicht ab; er ist lediglich ein Muster, das Text speichert. Ablaufen kann ein Weiterleitungsdienst. Viele Generatoren setzen ihren eigenen Kurzlink in den Code. Wenn das Abo oder die Testphase endet, leitet dieser Link nicht mehr weiter. Die hier erstellten Codes enthalten deinen Inhalt direkt, daher gibt es keinen Weiterleitungsdienst, der auslaufen kann.

Ist dieser QR-Code-Generator wirklich kostenlos?

Ja. Es gibt keine Anmeldung, kein Abo, keine Begrenzung der Anzahl von Codes oder Scans und kein Wasserzeichen. Du bezahlst nicht für die Codes, und wir nutzen sie auch nicht, um dir ein Abo zu verkaufen.

Warum funktioniert mein alter QR-Code nicht mehr?

Wahrscheinlich war es ein dynamischer Code von einem Dienst, dessen Tarif oder Testphase endete. Der Kurzlink zeigt nun eine Zahlungsseite oder Fehlermeldung. Möglicherweise wurde auch die Zielseite verschoben oder gelöscht oder die Domain ist abgelaufen. Scanne den Code und überprüfe die Adresse, um die Ursache herauszufinden.

Kann ich das Ziel des Codes später ändern?

Nicht durch eine Änderung des Codes selbst, denn der Inhalt ist Teil des gedruckten Musters. Verweise stattdessen auf eine Adresse deiner eigenen Website, etwa deinewebsite.de/speisekarte, und ändere oder leite diese Seite bei Bedarf weiter.

Kann ich sehen, wie viele Personen den Code gescannt haben?

Nicht über uns, da die Scans nicht über unseren Server laufen. Füge unter „Link-Tracking“ in den Optionen UTM-Tags hinzu. Besuche können dann in deiner eigenen Analyse, etwa Google Analytics, auftauchen, sofern diese entsprechend eingerichtet ist.

Wie lange funktioniert ein statischer QR-Code?

Solange sein Inhalt gültig bleibt: Ein Link funktioniert, solange die Seite existiert; ein WLAN-Code, bis Netzwerkname oder Passwort geändert werden; und eine Kontaktkarte bleibt aktuell, bis sich Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ändern. Das Muster selbst lässt sich lesen, solange Scan-Geräte QR-Codes unterstützen.

Muss diese Website bestehen bleiben, damit meine Codes funktionieren?

Nein. Nach dem Herunterladen der PNG- oder SVG-Datei funktioniert der Code ohne HandyQRCode. Selbst wenn diese Website verschwände, würden alle hier erstellten Codes weiter funktionieren, sofern ihr Inhalt oder Ziel verfügbar bleibt.