Zieh ein Bild mit QR-Code hierher, wähle es aus oder füge es ein (Strg+V). Du siehst, was darin steckt – Links werden angezeigt, bevor du sie öffnest.
Wann ein QR-Code-Leser im Browser praktisch ist
- Der Code ist auf deinem eigenen Bildschirm: in einer E-Mail, einem PDF oder auf einer Webseite, auf die du dein Handy nicht richten kannst.
- Du hast ein Foto oder einen Screenshot eines Codes bekommen und willst wissen, was darin steckt.
- Du willst einen Code prüfen, bevor du ihm vertraust: sehen, wohin ein Link wirklich führt, oder ein WLAN-Passwort aus einem Code auslesen.
- Du arbeitest am Computer und hast das Handy nicht zur Hand.
So funktioniert es
- Mach einen Screenshot (Windows: Win+Umschalt+S, Mac: ⌘+Umschalt+4) oder speichere das Bild.
- Füge ihn hier mit Strg+V ein oder zieh die Datei in das Feld oben.
- Sieh dir das Ergebnis an. Prüfe bei Links die Domain, bevor du auf „Link öffnen“ klickst.
Mehr über gefälschte Codes erfährst du im Ratgeber Sind QR-Codes sicher? Du willst stattdessen einen Code erstellen? Nutze den QR-Code-Generator.
Häufige Fragen
Wird das Bild irgendwo hochgeladen?
Nein. Dein Browser liest das Bild auf deinem eigenen Gerät, und es wird weder an uns noch an Dritte gesendet. Du kannst den Leser also auch für Screenshots mit privaten Informationen verwenden.
Warum wird kein QR-Code gefunden?
Versuche es mit einem schärferen oder näheren Bild, auf dem der ganze Code samt weißem Rand zu sehen ist. Sehr kleine, unscharfe, stark schräg fotografierte oder stark gestaltete Codes sind schwerer zu lesen. Oft hilft es, das Bild um den Code herum zuzuschneiden.
Liest er auch Barcodes?
Nein, dieser Leser ist nur für QR-Codes. Produkt-Barcodes kannst du mit der Kamera-App des Handys oder mit Google Lens lesen.
Öffnet er Links automatisch?
Nein. Du siehst zuerst die vollständige Adresse und ihre Domain und entscheidest selbst, ob du den Link öffnest. Das schützt dich vor gefälschten Codes.